Ergebnis des Projektes ist eine Gesamtmethodik, die Unternehmen die automatische Planung und Absicherung von Montageanlagen basierend auf Produktdaten erlaubt. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Unternehmen und andere Montageprozesse wird durch die erweiterbare Systemarchitektur und Einführungsleitfäden sichergestellt. Im Rahmen des Projektes werden unterschiedliche Demonstratoren für den Funktionsnachweis der erarbeiteten Lösungskonzepte aufgebaut. Die Software-Demonstratoren zeigen die neuartigen Werkzeuge zur automatischen Anlagenentwicklung, wie etwa die automatische Analyse von Produktdaten und produktbasierte Betriebsmittelauswahl. Des Weiteren erlaubt der Hardware-Demonstrator in Form einer prototypischen, produktbasiert geplanten Montageanlage die erzielten Ergebnisse am Beispiel industrieller Montageprozesse zu evaluieren und zu präsentieren.
Die Unternehmen erwarten eine Verkürzung der Planungsprozesse von Montageanlagen von bis zu 50 Prozent und eine Reduzierung der Planungskosten von ca. 30 Prozent. Des Weiteren sind die Projektpartner in vielfältige etablierte Verbände und Netzwerke eingebunden (u. a. VDMA, Cluster Mechatronik und Automation, Bayern Innovativ, Automation Network Dresden).

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